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	<title>rund und glücklich blog</title>
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	<description>Schwangerschaft ganzheitlich erleben</description>
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		<title>Baby-Beziehungszeit in der Schwangerschaft genießen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Amala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Baby und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung zum Bauchbaby]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation mit Embryo]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schwangerschaft bietet den werdenden Eltern (und allen voran der Frau) neun ganze Monate, um das Baby schon kennenzulernen und eine Beziehung aufzubauen. Und jede Frau, die sich für das Baby in ihrem Bauch entscheidet, wird diese Zeit auf ihre Weise nutzen. Denn in jeder gesunden Schwangerschaft in der das Baby nicht vehement abgelehnt wird, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwangerschaft bietet den werdenden Eltern (und allen voran der Frau) neun ganze Monate, um das Baby schon kennenzulernen und eine Beziehung aufzubauen.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-150" src="http://www.rotermond.de/spiraltanz/schwangerschaft_spirituell/wp-content/uploads/Herzchenschaubild1.jpg">Und jede Frau, die sich für das Baby in ihrem Bauch entscheidet, wird diese Zeit auf ihre Weise nutzen. Denn in jeder gesunden Schwangerschaft in der das Baby nicht vehement abgelehnt wird, gibt es diese liebende, nährende und wichtige Beziehung zwischen Mutter und Baby. Ohne diese Beziehung würde das Baby einem schwierigen Leben entgegen sehen, sie ist für eine gesunde Psyche notwendig.<br />
In dem nebenstehenden Bild wird diese notwendige und vorhandene natürliche Beziehung als goldenes Herz dargestellt. Das ist die Basis, die eigentlich jede Schwangere fühlt, auch wenn es manchmal vielleicht länger dauert, oder für die Mutter schwieriger ist. *</p>
<p><img class="alignrigh size-medium" src="http://www.rotermond.de/spiraltanz/schwangerschaft_spirituell/wp-content/uploads/schaubild.png">In einer halbwegs harmonischen Schwangerschaft fühlt die Mutter aber meist weit mehr und die Beziehung geht über dieses generelle Annehmen hinaus, das symbolisiert das dunkelrosa Herz. So dass richtig schöne Schwangerschaften, in denen sich die Mutter dem Kind nah fühlt irgendwo im rosanen Bereich liegen. Doch das ist eben noch nicht alles. Je mehr Aufmerksamkeit die Mutter regelmäßig investiert, desto tiefgreifender kann die Beziehung sein. Das kann mittels Haptonomie, mittels Psychotherapeutischer Begleitung, mittels rund-und-glücklich-Kursen und Übungen sein. Natürlich ist all dies keine Hexerei oder Geheimwissen, so dass eine Frau das auch in Eigenregie machen kann – nur ist es eben oft so, dass im Alltag die Zeit und Aufmerksamkeit für so etwas verloren geht, oder frau eben einiges nicht so intensiv ausprobiert wie in einer Gruppe oder mit Begleitung. </p>
<p><strong>Wie wäre es also mit etwas gemeinsamer Kuschelzeit, Kennenlernzeit, Verbindung, Ruhe und Spiel mit ihrem Bauch-Baby?<br />
</strong></p>
<div class="hervorheben">Seminar für Schwangere: <strong>Mein Baby vor der Geburt kennenlernen</strong><br />
Die Beziehung vertiefen<br />
Berlin Pankow (Weißensee), 5.- 19. März 2012, montags 10-13 Uhr. 50 Euro.<br />
Anmeldung: <a href="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/kontakt" title="Kontakt">per Mail</a> oder 030 -53 67 38 26<br />
<a href="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/kurse-veranstaltungen-in-berlin/beziehung-vertiefen-kontakt-zum-ungeborenen-kurs-in-berlin-pankow" title="Beziehung vertiefen: Kontakt zum Ungeborenen (Kurs in Berlin-Pankow)">Mehr Informationen zum Kurs</a>
</div>
<p><small>*Ausnahme wäre hier eine psychisch stark verwundete Mutter.</small></p>
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		</item>
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		<title>Eher nicht: &#8220;Reaktionäre Vorstellungen von Natur und Weiblichkeit&#8221;</title>
		<link>http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/reaktionare-vorstellungen-von-natur-und-weiblichkeit.php</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Amala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen und Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Antwort auf einen diestandard-Artikel von Ina Freudenschuss &#8220;Bei der Glorifizierung der &#8220;weiblichen Natur&#8221; wird nämlich nicht mitgedacht, dass Frauen über Jahrtausende gerade wegen ihrer Fähigkeit, Leben hervorzubringen, als &#8220;näher zur Natur&#8221; klassifiziert und geächtet wurden&#8221;. Frau- Natur Ina Freudenschuss kritisiert in dem Artikel, die Verbindung von Frau und Natur in der alternativen Geburtshilfe, mit ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Antwort auf einen <a href="http://diestandard.at/1328507643439/Schwangerschaft-und-Geburt-Hoehenfluege-der-weiblichen-Natur">diestandard-Artikel von Ina Freudenschuss</a><br />
</strong></p>
<p>&#8220;Bei der Glorifizierung der &#8220;weiblichen Natur&#8221; wird nämlich nicht mitgedacht, dass Frauen über Jahrtausende gerade wegen ihrer Fähigkeit, Leben hervorzubringen, als &#8220;näher zur Natur&#8221; klassifiziert und geächtet wurden&#8221;.</p>
<p><strong>Frau- Natur</strong><br />
Ina Freudenschuss kritisiert in dem Artikel, die Verbindung von Frau und Natur in der alternativen Geburtshilfe, mit oben zitierten Äußerungen. Mir ist durchaus klar, dass die These, die Frau stünde der Natur näher ein Argument ist, dass das klassische Patriarchat seit ein paar tausend Jahren gerne verwendet.</p>
<p>Aber ich sehe darin keinen Grund, Natur und Frau strikt voneinander zu trennen. So verstehe ich nämlich diese Hinweise. Natur und Weiblichkeit zusammen ist reaktionär, diese Verbindung ist nicht hilfreich. Ist sie nicht? Wir sind Teil der Natur und gebären ist ein natürlicher, geradezu ein tierischer, Prozess.</p>
<p><span id="more-1518"></span></p>
<p>Das Bild wird dann schief und ungerecht, wenn die Gleichung heißt FRAU IST NUR NATUR und NUR FRAU ist NATUR. Das ist nämlich schlicht und ergreifend Unfug. MENSCH ist NATUR, Mann ist Natur, Frau ist Natur, Kind ist Natur. Und Frau ist noch so viel mehr. Frau ist nicht nur Mutter. Nicht immer Mutter, nicht jede Frau ist Mutter. Frau ist und bedeutet so viel mehr. Und ich stimme Ina Freudenschuss zu, wenn ich Frau nicht auf Natur reduziert sehen will (oder wenn dann in dem Sinne, dass wir alle gewissermaßen Natur sind). Das Hinzufügen von Gegenüberstellungen wie Frau Natur &#8211; Mann Kultur das ist es, was die Probleme verursacht. Diese viel zu stark vereinfachte, eingeschränkte dualistische Sichtweise. Aber die ist doch nicht automatisch vorhanden, wenn man sich mit den natürlichen Aspekten der Geburt befasst.</p>
<p><strong>Frauen gebären</strong><br />
Aber ehrlich gesagt, kann ich ansonsten den Ausführungen nicht folgen. Ich lese dort die Forderung: &#8220;in Anfang wäre schon einmal damit gemacht, Schwangere nicht mehr in erster Linie als Gattungswesen anzusprechen&#8221; und eben nicht auf die Natürlichkeit der Geburt hinzuweisen.</p>
<p>Hallo? Frauen gebären, Männer nicht. Das ist eine der wenigen elementaren Geschlechtsunterschiede. Das ist keine Sozialisierung, kein Gender, das ist biologische Realität. Und es ist biologische Realität, dass der weibliche Körper fähig ist, zu gebären &#8211; darauf vorbereitet ist. Der männliche nicht. Logisch, oder? Ich sprach hier nur von Gebären, nicht davon, Vater oder Mutter zu sein &#8211; da gibt es für beide auch biologische Hilfen, wobei die stillende Mutter tatsächlich etwas im Vorteil ist. Aber dies zu negieren ist nicht hilfreich. Was nicht ins Bild passt, kann nicht sein?</p>
<p>Es ist doch das patriarchale Argumentations- und Bewertungssystem, dass das Problem erschafft, nicht die Realität. Ich kann doch nicht die Fakten negieren oder wegsehen, nur weil man diese für abstruses Wertegebäude und vorhandene Machtstruktur missbrauchen kann. Die Kraft und Ermächtigung die im Erleben dieser natürlichen Körperfähigkeit liegt, deshalb zu tabuisieren oder nicht zu benutzen, weil man sie patriarchal missdeuten könnte, ist nicht im Sinne der Frauen. Das hieße, eigene vorhandene, reale Kräfte und positive Aspekte zu übersehen, zu negieren, eine weitere Trennung vom eigenen Körper. DAS ist ein Einfügen ins Patriarchat.</p>
<p>Ich soll jetzt laut Autorin die Schwangeren und Gebärenden nicht als Frauen sondern als Menschen sehen. Menschen, gerne. Aber trotzdem verstehe ich diese Logik nicht. Frauen sind Menschen (ja mir ist bewusst, dass dies auch der Autorin klar ist). Und um zu gebären ist ein gewisses Maß an Körperwahrnehmung, Körperbewusstsein, im-Körper-wohnen, dem Körper vertrauen extrem hilfreich. Gebären ist weiblich. Das ist mal keine Allegorie, kein Bild, keine Zuschreibung. Wenn ich jetzt diese Kraft als allgemein menschlich betrachte &#8211; ich kann sie gern auch als tierisch betrachten &#8211; dann ist das aber nicht gerade eine Frauen-ermächtigende Perspektive. Natürlich kann jede diese Perspektive wählen, wenn sie sich dadurch ermächtigt und geholfen fühlt. Aber als generellen Ansatz finde ich das höchst fraglich. Wobei ich neugierig genug bin, mir das in der Praxis anzuschauen, wenn eine was weiß, was ich nicht weiß oder das irgendwie verstanden hat. Wo bitte ist jetzt da der ermächtigende und körperorientierte Ansatz?<br />
Gerade, wenn nicht die Kraft, die Erfüllung all dieses Positive in der Geburt gesehen, gesucht und erlebt wird, dann sind wir doch wieder bei: ist doch nur ein natürlicher Prozess, dem wir nicht so viel Aufmerksamkeit schenken sollten, oder nicht? Und das ist natürlich=minderwertig, das ist patriarchal. *</p>
<p>Nein, wenn frau ein Kind bekommt, ist es nicht die alternative Geburtshilfe, die die reaktionären Vorstellungen hat. Ina F. schreibt, es sei nicht einzusehen, &#8220;sich einem unreflektierten Natur-Begriff zu unterwerfen, nur weil sie ein Kind bekommen&#8221;.<br />
Frau kann völlig problemlos glücklich und ermächtigend ihr Kind zur Welt bringen, ohne der Naturromantik zu folgen oder sich an indigenen Kulturen zu orientieren.<br />
Aber glücklich und selbstbestimmt kann sie ihr Kind nur zur Welt bringen, wenn sie sich der Natur ihres Körpers und der Natur der Geburt unterwirft. Loslässt. Der Natur ihren Lauf lässt, in ihrem Körper ist. Oder aber wenn sie dies nicht will, einen geplanten Kaiserschnitt hat- aber dass das dann ermächtigend ist, muss mir erst noch bewiesen werden.</p>
<p>Jede gute Hebamme und jede gute Doula versucht, der Frau genau dort abzuholen und zu betreuen, wo die Frau ist. Natürlich hat jede von uns ihre eigenen Ansichten, aber eine Klientin umkrempeln, das gibt es nicht. Wenn eine Hebamme / Doula merkt, dass die Frau eine andere Grundansicht hat und die Hebamme / Doula damit nicht umgehen, dann ist das einzig richtige, eine Kollegin zu empfehlen. Von daher empfinde ich den Artikel weder als richtig noch als hilfreich, sondern als pauschalisierend bis diffamierend.</p>
<p><small>*Fairerweise muss ich zugeben, dass es ja noch einen Mittelweg gibt, bei dem die Geburt nicht so gigantisch positiv gesehen wird, aber auch nicht als minderwertig. Wenn dies für die Frauen ein gutes Gefühl ist, so ist da natürlich nichts gegen einzuwenden und ich glaube, ich kenne solche Frauen auch, die damit glücklich sind. Aber dieser Mittelweg ist im Patriarchat genauso missdeutungs gefährdet, wie die anderen auch. Und: wir brauchen die Wahlfreiheit. Jede Frau hat eine andere Perspektive. Weshalb ich diese Art der Diskussion / Kritik über Natürlichkeit hin oder her in diesem Fall nicht hilfreich finde.</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Doula – Unterstützung für die werdende Mutter</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Amala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[alleine zur Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Doula Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsbegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[natürliche Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile einer Doula]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Geburt ihres Kindes muss die Schwangere sich öffnen, loslassen. Hierfür ist es notwendig, dass die werdende Mutter sich sicher und gut aufgehoben fühlt. Deshalb sind Schwangere Gedanken auf der Suche nach dem passenden Geburtsort. Der Geburtsraum ist zwar wichtig, viel wichtiger ist aber – dies ist wissenschaftlich belegt – eine verlässliche, emotionale Begleitung ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Geburt ihres Kindes muss die Schwangere sich öffnen, loslassen. Hierfür ist es notwendig, dass die werdende Mutter sich sicher und gut aufgehoben fühlt. Deshalb sind Schwangere Gedanken auf der Suche nach dem passenden Geburtsort. Der Geburtsraum ist zwar wichtig, viel wichtiger ist aber – dies ist wissenschaftlich belegt – eine verlässliche, emotionale Begleitung während der Geburt.<br />
Um die Geburt bestmöglich bewältigen zu können, braucht die Frau kontinuierlichen Beistand – je nach Situation hilft schon die reine Präsenz einer vertrauten Person oder aktive Hilfe ist gefragt. Ohne dies fühlen sich Gebärende extrem schnell allein gelassen und sehen sich mit emotionalen Schwierigkeiten konfrontiert.</p>
<p><strong>Professionelle Vertrauensperson</strong><br />
Hierfür gibt es inzwischen einen neuen noch relativ unbekannten Berufszweig: Die Doula (gesprochen „Duhla“). Doula ist aus dem altgriechischen entliehen, wo es ursprünglich eine Dienerin bzw. Sklavin bezeichnete. Der Begriff entwickelte sich zur modernen Berufsbezeichnung für Geburtsbegleiterinnen. Die Doula schließt in vielen Ländern der Welt die Lücke, die durch die modernen Familienstrukturen und die Medizinisierung der Geburt entstand – sie ist eine professionelle weibliche Begleitperson, die Vertraute, die geburtserfahrene Stütze der Frau.<br />
Ihre Aufgabe ist, während der Geburt die Mutter auf allen nötigen (nicht-medizinischen) Ebenen zu unterstützen. Dies sieht von Fall zu Fall unterschiedlich aus, und umfasst auf der praktischen Ebene zum Beispiel Tee reichen, verschiedene Arten der Massage, bzw. Berührung, Informationsbereitstellung oder Übersetzen der medizinischen Informationen, Hilfe bei Entspannungs- und Atemtechniken, Unterstützung beim Positionswechsel. Am wichtigsten ist jedoch die Unterstützung, die weniger gut zu sehen ist: das vollkommene Einlassen auf die Frau und ihre individuellen Bedürfnisse. Ihre emotionale und empathische Unterstützung und Einfühlen in die Situation, um ungefragt die jeweils angemessene Hilfe bereitstellen zu können. Sie vermittelt der Frau Ruhe und Sicherheit. Und hilft der Gebärenden, mit der eigenen Kraft verbunden zu bleiben, die für den Geburtsverlauf so entscheidend ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.rotermond.de/spiraltanz/schwangerschaft_spirituell/wp-content/uploads/baldeaglebluff-flickr.jpg" alt="" /> <span id="more-1485"></span></p>
<p><strong>Doula für eine positive Geburt </strong><br />
Eine us-amerikanischen Studie hat ergeben, dass bei Doula-begleitete Geburten die Dauer der Geburt verkürzt wird, ein geringerer Bedarf an Schmerzmitteln entsteht, weniger Eingriffe erfolgen, die Häufigkeit der postnatalen Depression abnimmt, die Paarbeziehung gestärkt und die Bindung zum Kind erhöht wird. Diese Vorteile ergeben sich, weil die Doula kontinuierlich die Stärke und Selbstbestimmung der Frau unterstützt und die gefühlte Sicherheit für die Frau erhöht. Sie hilft der Frau, ihr Potenzial bei der Geburt auszuleben und so die bereichernde Erfahrung einer erfüllenden glücklichen Geburt zu machen. Sollte die Realität von den Plänen der Schwangeren abweichen und invasive Maßnahmen erforderlich machen, so kann die Doula dabei helfen, dass die Frau und ihr Partner die Situation besser akzeptieren können. Dies ist der Fall, wenn ausreichend verständliche Informationen und Zeit zum Verarbeiten gegeben werden. Die Ruhe, Professionalität und das Wissen, dass die Doula 100% für Frau da ist und die Situation mit ihr durchlebt, helfen dem Paar dabei erheblich und vermindern Angst- oder Überforderung. Deshalb ist es Frauen mit Doulabegleitung auch bei unvorhergesehenen Geburtsverläufen einfacher, die erlebte Geburt als positiv wahrzunehmen.</p>
<p><strong>Wer braucht eine Doula?</strong><br />
Den offensichtlichsten Nutzen einer Doulabegleitung kann eine alleinstehende Schwangere mit Krankenhausgeburt ziehen. Bei einer normalen Krankenhausgeburt wechselt das Personal, ist sonst (außer die Frau bringt eine Beleghebamme mit) keine kontinuierliche Unterstützung vorhanden, Unterbrechungen sind möglich und die emotionale Unterstützung fehlt. Aber nicht nur alleinstehende Mütter profitieren von Doulas – Doulas werden auch von Paaren engagiert, zu jeder möglichen Form der Geburt. Die Doula lernt die Frau oder das Paar bereits vor der Geburt kennen und macht sich mit ihren Ansichten, Werten, Wünschen und Ängsten vertraut und baut eine Vertrauensbeziehung auf. Die Doula kann dann dem Partner bei der Geburt helfen, die Frau aktiv zu unterstützen. Nicht selten ist es sogar der Mann, von dem die Initiative zu einer Doula ausgeht. Die Präsenz der Doula für die Frau und das Paar macht es ihm leichter, sich auf die Frau einzustellen, ohne von eigenen Unsicherheiten überwältigt zu werden. Er weiß seine Frau dann bestmöglichst versorgt und kann den Druck der Verantwortung schmälern. Er ist nicht mehr gezwungen während der Geburt mehrere Rollen gleichzeitig zu spielen (den Umsorger, den Verteidiger, objektiven Beobachter und Betroffenen), sondern kann sich ganz dem Geburtsgeschehen hingeben und ist damit gleichzeitig eine größere Hilfe für die Frau.</p>
<p>Für einige Frauen ist eine Frauenbegleitung in der Geburt sehr wichtig. Hier ist eine Doula besonders naheliegend und effektiv: Freundinnen können meist aus organisatorischen Gründen nicht verbindlich zu jeder Zeit bei der Geburt dabei sein und Verwandte kommen oft wegen dem vielschichtigen Beziehungsgeflecht nicht als hingebungsvolle Unterstützerinnen in Betracht.</p>
<p>Für Frauen, deren vorangegangene Geburten schwierig waren, ist die Doula eine der effektivsten Möglichkeiten, die Ängste zu mildern und eine positive Geburt zu erleben. Besonders empfehlenswert ist eine Doula-Begleitung außerdem für Frauen, die eine große Angst vor der Geburt haben und sich hilflos und überfordert fühlen, Frauen mit sexueller Gewalterfahrungen, Frauen, die ein Kind verloren haben, oder Frauen, die aus einem anderen kulturellen Kontext kommen. Eben alle Frauen, die eine besondere Vertrauensbasis brauchen. Für solche Fälle ist eine verlässliche passende Begleitung extrem wichtig, für eine positive Geburt, aber generell profitiert jede Frau, die dies möchte und eine passende Doula findet, davon.<br />
„Die kontinuierliche Unterstützung während der Geburt sollte eher die Norm als eine Ausnahme sein.<br />
Allen Frauen sollte es erlaubt werden und sie sollten darin bestärkt werden, Unterstützungspersonen<br />
während der Geburt bei sich zu haben“ fasst der Autor einer Studie über Geburtshilfe für eine Krankenkasse zusammen *</p>
<p><img src="http://www.rotermond.de/spiraltanz/schwangerschaft_spirituell/wp-content/uploads/busterbenson-flickr2.jpg" alt="" /><strong></strong></p>
<p><strong>Doula und Hebamme</strong><br />
Prinzipiell kann auch eine freiberufliche (Beleg-)Hebamme diese Rundum-Versorgung der Frau übernehmen und für viele Hebammen ist dies ein Anliegen. Nicht immer aber gelingt die Balance zwischen der medizinischen Versorgung und den Bedürfnissen der Mutter. Für Frauen mit besonders starken Bedürfnissen ist erfahrungsgemäß mit der Aufteilung in medizinische und persönliche Begleitung sehr gut geholfen. Und viele Frauen empfinden es als ideale Konstellation eine Hebamme, den Partner und eine weibliche Unterstützerin als Geburtsteam zu haben. Die Geburt ist ein außergewöhnlicher und kräftezehrender Prozess, hier geht es nicht darum, mit möglichst wenig Hilfe auszukommen. Die Entscheidung darüber, wie die optimale Geburtsbegleitung für sie aussieht kann nur die Schwangere selbst treffen, Hebammen und Doulas beraten aber dabei gerne. Für Doula und Hebamme gilt: Sie müssen zur Frau passen. Die Frau darf sich keinesfalls unwohl mit ihren Geburtsbegleiterinnen fühlen. Dies ist für die Wahl der Doula noch elementarer als für die Hebamme. Diese Art des persönlichen Support kann nur funktionieren, wenn die „Chemie stimmt“. Hebamme und Doula arbeiten dann zusammen und werden sich auch vor der Geburt entsprechend absprechen und kennenlernen.</p>
<p><strong>Nicht nur die Geburt</strong><br />
Die Dienstleistung einer Doula umfasst aber nicht nur die Geburtsbegleitung, auch wenn diese das Kernstück bildet. Jede Doulabegleitung umfasst mindestens 2 Treffen in der Schwangerschaft (neben dem kostenlosen Kennenlerntreffen), eine Rufbereitschaft von meist 20 Tagen, die Geburtsbegleitung von der ersten Wehe an sowie zwei Nachbereitungstreffen. Dies wird in der Regel als Gesamtpaket angeboten. Jede Doula hat dabei eine eigene Herangehensweise und Schwerpunkte: Wohlfühlunterstützung z.B. durch Massage, Entspannungsmethoden, aktives Zuhören und Hilfe bei Informationsrecherchen und Entscheidungsfindung gehören in der Regel hierzu. Aber auch praktische Hilfen bei den Geburtsvorbereitungen (sei es durch Kliniktaschen-packlisten, Essen oder Rezepte für die Geburt und das Wochenbett, oder Hinweis auf wichtige anstehende Entscheidungen und Formalia), fotografieren der Geburt oder unbegrenzter Telefonbeistand und anderes können zum Selbstverständnis der Doula gehören.</p>
<p>Immer stehen dabei Bedürfnisse, Wünsche und Werte der werdenden Eltern im Vordergrund. Wenn eine Frau besondere Unterstützung benötigt, wegen vorangegangenen Erfahrungen, aktuellen Belastungen oder Unsicherheiten ist dies ein besonders guter Grund schon frühzeitig in der Schwangerschaft eine Doula zu kontaktieren, die genau in solchen Fällen ihre ganze Aufmerksamkeit und Hilfe einbringen und den entscheidenden Unterschied bilden kann.</p>
<p>So vieles rund um die Geburt ist unvorhersehbar und nicht steuerbar: Wann die Wehen starten, wie lange die Geburt dauert, wie die Frau die Wehen erfährt – aber wir können sicher stellen, dass die Frau sich verstanden, gut aufgehoben, sicher und begleitet fühlt. Und das ist es, was eine befriedigende und ermächtigende Geburt ausmacht.<br />
<div style="width:500px; height:200px; background: url('http://www.rotermond.de/spiraltanz/schwangerschaft_spirituell/wp-content/uploads/visitenkarten_kasten-fuer-blogsnippets.png') no-repeat; padding-left:105px; padding-top:20px;">
  <br><img src="http://www.rotermond.de/spiraltanz/schwangerschaft_spirituell/wp-content/uploads/me-5b-100.png" width="100" align="right" style="margin-right:90px; margin-left:5px;">
<p>Ich biete Doula-Geburtsbegleitung in Berlin an. <br>
<a href="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/kontakt">Kontakten</a> Sie mich oder <br>
klicken Sie <a href="http://www.rund-und-gluecklich.de/doula-berlin/">hier</a>, für mehr Informationen.
</p>
</div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><small><em>Bild 2: www.flickr.de baldeagle bluff</em><br />
<em>Bild 3: www.flickr.de Buster Benson</em></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Geburtsvorbereitung so wichtig ist</title>
		<link>http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/warum-geburtsvorbereitung-so-wichtig-ist.php</link>
		<comments>http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/warum-geburtsvorbereitung-so-wichtig-ist.php#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 12:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Amala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[e-kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitlich]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und woran Sie einen guten Geburtsvorbereitungskurs erkennen. Kann nicht jede Frau gebären, ist dies nicht das natürlichste der Welt? Ein klares JA. Eine Frau muss das Gebären nicht lernen, es ist eine natürlicher Vorgang. Trotzdem ist die Geburtsvorbereitung unersetzlich. Denn uns fehlt das traditionelle Wissen über die Geburt, wir bewegen uns weniger als für uns ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Und woran Sie einen guten Geburtsvorbereitungskurs erkennen.</strong></p>
<p>Kann nicht jede Frau gebären, ist dies nicht das natürlichste der Welt? Ein klares JA. Eine Frau muss das Gebären nicht lernen, es ist eine natürlicher Vorgang. Trotzdem ist die Geburtsvorbereitung unersetzlich.</p>
<p>Denn uns fehlt das traditionelle Wissen über die Geburt, wir bewegen uns weniger als für uns normal wäre und wir sind unserem Körper und unseren Wahrnehmungen größtenteils entfremdet. Und selbst wenn wir all dies nicht wären, so ist die Geburtsvorbereitung psychologisch in der Schwangerschaft einfach vorgesehen.Zwar müsste dies nicht in Kursform geschehen, es geht nur darum, dass sich die Frau so intensiv wie möglich psychisch auf die Geburt vorbereitet. Aber gute Geburtsvorbereitungskurse sind wirklich sinnvoll. Ich empfehle stark, Hebammengeleitete Kurse, möglichst keine Klinikkurse. Aber auch bei Hebammenkursen lohnt es sich, herumzufragen, nicht alle Kurse sind gleich gut.</p>
<p>Eine Kundin gab mir letzens das Beispiel eines schlechten Geburtsvorbereitungskurses (Hebammengeleitet): Die Hebamme referierte mehrere Termine lang ausschließlich und umfassend über alle körperlichen Prozesse bei der Geburt (inkl. aller Fachbegriffe) und mögliche, medizinische Risiken. Ein Geburtsvorbereitungskurs ist keine Hebammenausbildung, soo genau wollen es die meisten Mütter dann gar nicht wissen. <strong>Ein guter Geburtsvorbereitungskurs vermittelt hilfreiches, ermächtigendes praxisnahes Wissen und hilft der Frau, sich bereit zu fühlen, realistische Erwartungen zu haben und offene Fragen zu klären. </strong><br />
<span id="more-1385"></span><br />
Trauen Sie Ihrer Einschätzung und werden Sie sich beim ersten Termin klar, ob Sie im richtigen Kurs sitzen. Stellen Sie Fragen zum geplanten Ablauf. Denn wenn Sie es sofort merken, dass der Kurs nicht gut ist oder nicht zu Ihnen passt, können Sie gleich noch aussteigen und einen anderen Kurs suchen. Ein unpassender oder schlechter Geburtsvorbereitungskurs kann Ihnen nicht helfen. Es ist vertane Zeit und im schlimmsten Fall fühlen Sie sich danach nicht gebärkompetent oder haben mehr Vorstellungen von potentiellen Risiken als von der natürlichen Geburt. Ein schlechter Geburtsvorbereitungskurs kann also auch schaden.</p>
<p>Wobei Ihnen ein Geburtsvorbereitungskurs hilft:</p>
<ul>
<li>Sie haben eine konkretere Vorstellung vom Geburtsablauf, klare hilfreiche konkrete Informationen</li>
<li>Sie bekommen Antworten auf offene Fragen und können Gehörtes (&#8220;meine Freundin&#8230; &#8220;) besser einschätzen oder gegenprüfen und holen eine zusätzliche Meinung ein.</li>
<li>Sie lernen Möglichkeiten der Wehenverarbeitung kennen und Geburtspositionen</li>
</ul>
<p>In einem idealen Geburtsvorbereitungskurs sollten Sie auch positive Geburtsberichte hören und die Möglichkeiten zur Wehenverarbeitung auf jeden Fall üben, ebenso wie Sie die Geburtspositionen ausprobieren sollten. Denn diese zu fühlen, sich es vorzustellen und in die Position zu begeben bewirkt eine deutlich bessere Vorbereitung und ist wesentlich konkreter. Außerdem sollte meiner Meinung nach Entspannungsübungen und Massagehinweise bzw. ein Gespräch zur Rolle des Begleiters auf jeden Fall dazugehören.</p>
<p>Das mit dem Wehenverarbeiten: Jede Hebamme verfolgt ein bisschen eine andere Zielsetzung oder Überzeugung, was das Wehenverarbeiten angeht. Es gibt Kurse, in denen üben Sie bestimmte Atemtechniken, es gibt Kurse, da werden keine Atemtechniken gelernt. Was nicht unbedingt heißt, dass letzere Kurse dadurch schlechte Kurse wären. Denn es gilt zu vermeiden, dass die Frau das Gefühl hat, etwas während der Geburt falsch machen zu können oder Angst hat, die Technik zu vergessen. Deswegen raten viele Hebammen und Doulas von Techniken ganz ab, um nicht noch mehr Anspannung zu erzeugen und bauen stattdessen Entspannungsübungen, Yogaübungen und Experimente mit Atem ein. Auch was das Erleben der Wehen angeht und Entspannungstechniken, so hilft nur ausprobieren und üben. Wofür in jedem Kurs genügend Raum sein sollte.</p>
<p>Ein guter und zu Ihnen passender Geburtsvorbereitungskurs bestärkt Sie. Hilft Ihnen bei der mentalen Geburtsvorbereitung und gibt Ihnen Bilder oder Informationen, die für Sie auch während der Geburt Bedeutung und Nutzen haben.</p>
<p>Zwar kann man keine Gleichung eröffnen, dass ein Geburtsvorbereitungskurs automatisch zu einer besseren Geburt führt, aber es ist erwiesen, dass die innere Vorbereitung der Frau auf die Geburt diese entscheidend mitbeinflusst. Das umfasst sowohl das Wissen als auch das Gefühl des &#8220;das kann ich schaffen&#8221;. Ein Geburtsvorbereitungskurs sollte daher nie ausgelassen werden.</p>
<p>Aber wissen Sie was? Je mehr positive Vorbereitung Sie erleben, je mehr Zeit und Aufmerksamkeit Sie in Ihre Geburtsvorbereitung investieren, desto wahrscheinlicher wird es, dass Sie eine positive Geburt erleben, Ihre Wunschgeburt. Im Prinzip ist die ganze Schwangerschaft so etwas, wie eine Geburtsvorbereitung (wobei sie sogar mehr als das ist, es ist auch eine Mutterschaftsvorbereitung). Wenn Sie also eine erfüllende positive, ermächtigende Geburt anstreben, die Sie am liebsten auch noch schmerzfrei erleben möchten, dann müssen Sie noch mehr Zeit investieren. Zum Beispiel mit meinem <a title="Geburtsvorbereitungskurs" href="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/geburtsvorbereitungskurs">ergänzenden Ganzheitlichen Geburtsvorbereitungskurs via Internet</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Möchten Sie den gelungenen Geburtsvorbereitungskurs Ihrer Hebamme anderen empfehlen? Nur zu, hinterlassen Sie einen Kommentar &#8211; alle Leserinnen Ihrer Region werden sich freuen! Und was war für Sie das wichtigste in Ihrem Geburtsvorbereitungskurs und was hätten Sie sich gewünscht?</em></p>
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		<title>Wehen  sind wie &#8230;</title>
		<link>http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/wehen-sind-wie-2.php</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Amala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[natürliche Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Wehen]]></category>

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		<description><![CDATA[(Teil 2) Im Englischen gibt es kein Wort für Wehen. Die Frau befindet sich im Englischen nicht in den Wehen sondern in „labor“ in Arbeit. In der Geburtsarbeit. Genau darum geht es nämlich. Die Wehen sind Bestandteil der Geburtsarbeit – des Zusammenspiels von Frau und Baby, diese Höchstleistung, die beide vollbringen, damit das Baby seinen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Teil 2)</p>
<div id="attachment_1366" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1366" title="Agnes_GEREB_checking_the_heart-beat_of_the_fetus_at_a_homebirth" src="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Agnes_GEREB_checking_the_heart-beat_of_the_fetus_at_a_homebirth-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /><p class="wp-caption-text">Hebamme Agnes Gereb kontrolliert die Herztöne des Fetus bei einer Hausgeburt Bildquelle: Wikipedia</p></div>
<p>Im Englischen gibt es kein Wort für Wehen. Die Frau befindet sich im Englischen nicht in den Wehen sondern in „labor“ in Arbeit. In der Geburtsarbeit.<br />
Genau darum geht es nämlich. Die Wehen sind Bestandteil der Geburtsarbeit – des Zusammenspiels von Frau und Baby, diese Höchstleistung, die beide vollbringen, damit das Baby seinen Weg aus dem Bauch in die Welt findet.<br />
<span id="more-1318"></span><br />
Das heißt, Wehen sind nicht etwas, dass einem passiert. Wehen sind einfach Teil des Geburtsvorgangs, der Geburtsarbeit. Und es geht nicht darum, sie auszuhalten. Dies ist keine Übung darin, wer am besten Schmerz erträgt. Es geht nur darum, das Kind auf die Welt zu bringen. Dafür braucht der Körper der Frau und das Baby die Kontraktionen, um den Muttermund zu öffnen und dem Baby auf dem Weg durch den Geburtskanal zu helfen.<br />
Diese Kontraktionen müssen nicht zwangsläufig unerträglich schmerzhaft – oder überhaupt schmerzhaft sein – können aber. Genaugenommen, sind sie es meistens. Ich weiß, dass das Angst macht. Aber da Wehen die natürliche Art sind, wie ein Baby auf die Welt kommt, sind wir mit einer Vielzahl an Hilfsmitteln ausgestattet, die uns helfen, dies zu einer positiven Erfahrung zu machen, unser Körper setzt z.B. eine unvorstellbare Menge an Glückshormonen frei, während wir gebären. Wir sind dafür geschaffen, ein Baby auf die Welt zu bringen und das Baby hat alles, was es braucht, um auf die Welt zu kommen.<br />
Das heißt nicht, dass es von alleine geht oder einfach ist. Das heißt, dass es machbar ist. Eine Tatsache, die uns so viele Frauen jeden Tag beweisen – und die vielen Schwangeren Mut gibt. Zu recht.<br />
<strong><br />
Die Wehen sind der Weg</strong><br />
Die Wehen sind sinnvoll und unersetzbar. Sie sind der Weg, wie Sie sich öffnen und die Hilfe für Ihr Kind beim Herauskommen. Es ist das Wunder Ihres Körpers. Jede einzelne Wehe ist dafür wichtig. Keine kann ausgelassen werden, keine ist unnötig. Es ist Ihre Aufgabe, Ihrem Körper dabei zu helfen, nicht, es auszuhalten und nicht dagegen zu kämpfen. Zum Beispiel können Sie in der Eröffnungsphase durch Tönen und auch durch Visualisierung wirklich und tatsächlich Ihrem Körper helfen, sich zu öffnen, ebenso wie durch Entspannung.</p>
<p><strong>Wehen sind wie Wellen</strong><br />
Wehen sind wie Wellen des Meeres. Sie kommen gleichmäßig eine nach der anderen. Jede Wehe bringt Sie Ihrem Baby näher, hilft Ihnen Beiden. Ihr Job ist es, darauf zu surfen oder unter Ihnen durchzutauchen oder sich von Ihnen tragen zu lassen. Sie können Ihren eigenen Weg finden. Es ist nicht Ihre Aufgabe, stehenzubleiben und die Wellen an sich branden zu lassen, sich umreißen zu lassen. Und es ist nicht vorgesehen, dass Sie ertrinken, denn Sie können ja schwimmen, tauchen, surfen.</p>
<p><strong>Positive Bilder und Affirmationen für Ihre Geburt</strong><br />
„Wehen sind wie Wellen“ ist für mich eine kraftvollsten Bilder für die Geburt. Bilder, mit denen Ihr Unbewusstes etwas anfangen kann, die positiv in Ihnen klingen können Ihnen enorm helfen, Sie in Ihrer Verantwortung zu halten und Ihnen Kraft und Vertrauen geben. Auf einer Ebene unter Ihrem Verstand – denn Ihren Verstand brauchen Sie beim Gebären im Normalfall nicht wirklich, der kann Ihnen nicht weiterhelfen. Ein Baby zur Welt zur bringen ist viel elementarer. Das Unbewusste anzusprechen ist hier angesagt. Denn daraus können Sie Kraft schöpfen, Kraft, die sie gut brauchen können. Und damit machen Sie sich auf den Weg, auch das Vertrauen und den Mut zu finden. Denn all das tragen wir in uns.</p>
<p>Eine Mischung aus Mut, Vertrauen und Entspannung ist es, die Ihnen hilft, die Wehen zu reiten, aktiv zu erleben und ein Ihnen positives ermächtigendes Geburtserlebnis bringt.</p>
<p>Vorbereitung hilft hier. Vorbereitung auf allen Ebenen.<br />
Stärken Sie sich, finden Sie Ihre Kraft.</p>
<p><a title="Ganzheitliche Geburtsvorbereitung" href="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/geburtsvorbereitungskurs"><img class="alignleft size-full wp-image-1320" title="geburtsvorbereitung" src="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/geburtsvorbereitung.jpg" alt="" width="240" height="100" /></a>Ganzheitliche Geburtsvorbereitung als Ergänzung zu Ihrem Krankenkassenkurs für Ihre betsmögliche Geburt. Nächster Kurs ab 10.Januar 2012. Online.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wehen sind wie..</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Amala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[orgastische Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wehen]]></category>

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		<description><![CDATA[(Teil 1) Ja wie sind Wehen denn? Jede Erstschwangere möchte es wissen und doch gibt es keine wirklich befriedigende Antwort, wie die meisten bald herausfinden. Der Grund dafür ist einfach, für jede Frau sind die Wehen anders. Aber natürlich gibt es trotzdem mehr über die Wehen herauszufinden, auch wenn keine sie wirklich vorher spüren oder ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Teil 1)</em></p>
<p>Ja wie sind Wehen denn? Jede Erstschwangere möchte es wissen und doch gibt es keine wirklich befriedigende Antwort, wie die meisten bald herausfinden.<br />
Der Grund dafür ist einfach, für jede Frau sind die Wehen anders. Aber natürlich gibt es trotzdem mehr über die Wehen herauszufinden, auch wenn keine sie wirklich vorher spüren oder erleben kann.<br />
Also, wie sind Wehen?</p>
<p><strong>Wehen sind wie Menstruationsschmerzen</strong><br />
Ja, Wehen haben Ähnlichkeiten mit Menstruationsschmerzen. Vor allem die ersten Wehen.<br />
<span id="more-1303"></span>Als meine ersten Wehen kamen – es waren noch Vorwehen &#8211; aber die Eröffnung der Geburt &#8211; dachte ich „Na das hätte mir ja auch jemand mal sagen können, dass Wehen einfach Menstruationsschmerzen sind“. Frauen die starke Menstruationsschmerzen kennen, werden vermutlich einen Wiederekennungseffekt erleben, wenn die Wehen kommen. Aber Sie wissen ja: Nur vielleicht, denn jede Frau nimmt Wehen anders wahr. Dazu gleich mehr.<br />
Die Mitteilung, dass Wehen Menstruationsschmerzen sehr ähneln können, ist aber vielleicht nicht unbedingt beruhigend und wahnsinnig aussagekräftig ist es auch nicht: Es gibt schließlich Frauen, die erleben hin und wieder unaussprechliche Schmerzen, die sie fast ohnmächtig werden lassen, und manche erleben nur ein leichtes Ziehen. Und beides sagt natürlich nichts über die Stärke der Wehen aus.</p>
<p><strong><br />
Wehen sind schrecklich</strong><br />
Nun ja – also so richtig Spaß oder lustig sind Wehen nicht. Und in einem Kreis aus Frauen findet der Satz „Wehen sind schrecklich“ oder waren schrecklich, meist sehr große Zustimmung. Wehen können schrecklich sein. Sie können absolut horrormäßig sein. Das stimmt. Aber es ist kein Naturgesetz, dass Wehen schrecklich sind. Es ist aber auch keine Schwäche der Frauen, die sie Wehen als schrecklich erleben lassen – im Gegenteil die Frauen beweisen ja eine übermenschliche Stärke, gerade wenn sie sie als schrecklich erleben.</p>
<p><strong>Wehen sind intensiv</strong><br />
Auf jeden Fall. Egal, wie die Wehen nun genau wahrgenommen werden, „intensiv“ sind sie immer. Nur ist es schwer vorstellbar, wie intensiv. Intensiv kann auch recht lapidar verstanden werden. Der Geburtsvorgang ist aber einfach das anstrengendste im Leben einer Frau überhaupt. Also sehr intensiv. Noch intensiver. So sehr, wie man es sich vorher nicht vorstellen kann.</p>
<p><strong><br />
Wehen sind schnell vergessen</strong><br />
Ja das stimmt oft. Aber auch nicht immer. Es gibt viel zu viele Frauen, die unter ihrem Geburtserlebnis leiden, die es nicht einfach vergessen und gut ist es. Das Besondere an den Wehen ist aber ja doch, dass sie dem Baby auf die Welt helfen und die Unmengen an Hormonen, die der Körper frei setzt und die Freude darüber, dass Baby im Arm zu halten, wiegen für die allermeisten Frauen alles auf, was sie vorher erlebten. Das ist meist mit dem „schnell vergessen“ gemeint.</p>
<p><strong>Wehen sind schmerzhaft</strong><br />
Wehen sind schmerzhaft. Eine Selbstverständlichkeit, eine Wahrheit? Auch nicht uneingeschränkt. Wehen können das schmerzhafteste sein, dass eine Frau je erlebt hat. Aber es auch Frauen (und es werden mehr), die eine schmerzlose Geburt erleben.</p>
<p><strong>Wehen sind im Liegen am schlimmsten</strong><br />
Das können Sie problemlos ausprobieren, wenn es soweit ist. Aber hören Sie auf Ihre Hebamme oder Doula, nutzen Sie die Schwerkraft, die Entspannung des Wassers, Bewegung. Denn im Liegen sind Wehen wesentlich schlechter zu ertragen als in anderen Positionen.</p>
<p><strong>Wehen sind orgastisch</strong><br />
Auch das ist möglich. Es gibt (sehr wenige) Frauen, die konnten die Geburt ihres Kindes als orgastisch erleben.</p>
<p><strong>Wehenwahrnehmung</strong><br />
Wie kann all das sein? Warum sind Wehen für die Frauen so unterschiedlich? Vom Schrecklichsten bis zum Orgasmus reicht die Spannbreite. Unvorstellbare Schmerzen, Todesangst, und meditative Zustände ohne Schmerzen sind auf der Skala mit drauf. Warum?<br />
Weil unser Hirn und unsere Hormone mit darüber bestimmen, wie schmerzhaft Schmerz ist. Der Geburtsschmerz ist eine Wahrnehmung und wird von uns unterschiedlich beurteilt. Selbst wenn wir alle das gleich erleben, beurteilen wir es anders, nehmen wir es anders wahr. Durch unsere ganz persönliche Brille. Das ist das eine. Das andere ist, dass wir sehr unterschiedlich schmerzempfindlich sind. Aber trotzdem lässt es sich nicht so einfach sagen, dass wer schmerzempflindlicher ist, bei der Geburt mehr Probleme hat.<br />
Faktoren, die das Schmerzlevel bei der Geburt mitbestimmen sind tatsächlich Gründe wie Alter, Erwartungen, Kenntnis über den Geburtsvorgang und wie sehr die Frau in der Lage ist, Vertrauen zu empfinden.<br />
Aber die Geburt ist ein sehr komplexer Vorgang und Moment, und Hebammen wissen davon zu berichten, was alles den Verlauf einer Geburt mitbestimmt: So ist einfach das Klima im Raum, die Stimmung der anwesenden Menschen und ihr Verhalten auch etwas, das einen Einfluss auf den Geburtsverlauf hat. Ebenso wie die Gebärende mit dem ganzen Rucksack Ihres Lebens gebiert. Mit all Ihren Ängsten, Anspannungen, Unsicherheiten, Lebensthemen, Fähigkeiten, zu Entspannen, Geburtstraumen in der Familie, Geburtsängsten, alles was sie ausmacht. Und so auch Ihr engster Begleiter. Besonders ins Gewicht fällt bei der Frau übrigens, wenn diese sexuellen Mißbrauch erlebt hat, dann benötigt sie eine besondere Vorbereitung und Offenheit, um die Geburt überhaupt positiv wahrnehmen zu können. All diese Dinge zusammen mit den Erwartungen und dem Wissenstand der Gebärenden und Ihres Partners / Begleiterin und den biologischen und medizinischen Fakten bestimmen den Geburtsverlauf. Deshalb ist es NIEMALs die Schuld der Frau, wenn diese eine schmerzhafte Geburt erlebt. Schuld ist ein völlig falsches Kriterium hierfür, das ist, wie wenn man das Gewicht eines Geburtsvorbereitungskurses in Kg ausrechnet um zu sagen, wie hilfreich er ist.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die besten Chancen auf eine positive Geburtserfahrung haben Sie, wenn Sie:</span></p>
<ul>
<li class="textaufzaehlungol">einen Geburtsvorbereitungskurs besuchen und sich möglichst mit dem Ablauf der Geburt auseinandersetzen also nicht „naiv“ in die Geburt hineingehen.</li>
<li class="textaufzaehlungol">Wenn Sie irgendwann zu der Überzeugung gelangen, dass Sie das schaffen werden, egal wie es nun genau wird.</li>
<li class="textaufzaehlungol">Wenn Sie selbst Verantwortung übernehmen und die Geburt als aktiven Prozess wahrnehmen, in dem Sie und das Baby die Hauptrolle spielen.</li>
<li class="textaufzaehlungol">Wenn Sie versuchen offen zu bleiben vorher und während der Geburt für das, was die Realität Ihnen bringt. Sie nicht auf Gedeih und Verderb an Ihrer Vorstellung eine guten Geburt hängen, denn das macht die gute Geburt nahezu unmöglich. Sie können die Geburt nicht bestimmen, nicht kontrollieren. Aber sie können offen sein und die positive Geburt erleben auf die Art, wie sie real ist.</li>
<li class="textaufzaehlungol">Wenn Sie entspannen können, Meditation gewöhnt sind, oder Hypnose praktizieren. können Sie eine schmerzfreie Geburt erleben (aber es gibt nie eine Garantie darauf, nur eine Option oder Wahrscheinlichkeit)</li>
</ul>
<p>Es ist nicht nötig, dass Sie keine Angst vor der Geburt haben. Geburtsängste sind normal. Tatsächlich kann es sogar sein, dass Geburtsängste manchmal eine positive Auswirkung haben, nämlich wenn Sie sich schon frühzeitig damit auseinandersetzen und damit emotional vorbereitet sind.<br />
Geburtsvorbereitung lohnt sich immer. Und am besten findet sie auf allen Ebenen statt: emotional, mental, körperlich.</p>
<p><a href="geburtsvorbereitungskurs"><img src="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/geburtsvorbereitung.jpg" alt="" border="0" /></a>Ganzheitliche Geburtsvorbereitung als Ergänzung zu Ihrem Krankenkassenkurs für Ihre betsmögliche Geburt. Online.</p>
<p>Bild: Wehen (c) Shooting Chris, Flickr</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Ozean der Emotionen &#8211; Geburtsmomente&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 12:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Amala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfinden]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wundervolles Thema. Etwas, das so viel zu wenig kommuniziert wird: Wie hinwegschwemmend und immens emotional die Geburt und die Zeit danach ist. Hierzu ist ein Dokumentarfilm in Arbeit. Eben: &#8220;Ozean der Emotionen&#8221;. Schon der Trailer ist sehr emotionsgeladen. Es ist schwierig, dabei ruhig zu bleiben. Deshalb schaut es bitte nur an, wenn Ihr wirklich ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wundervolles Thema. Etwas, das so viel zu wenig kommuniziert wird: Wie hinwegschwemmend und immens emotional die Geburt und die Zeit danach ist.<br />
Hierzu ist ein Dokumentarfilm in Arbeit. Eben: &#8220;Ozean der Emotionen&#8221;.<br />
<span id="more-1257"></span></p>
<p>Schon der Trailer ist sehr emotionsgeladen. Es ist schwierig, dabei ruhig zu bleiben. Deshalb schaut es bitte nur an, wenn Ihr wirklich in diese Emotionen der Frauen eintauchen wollt. Der Film und das Thema sollen keine Angst machen. Es geht darum, durch Information vorab sich einzustellen und zu handeln. Das macht auch eine der Mütter in dem Film wunderschön deutlich, die sagt, dass ihre erste, traumatische Geburt, sie dazu motiviert hat, sich auf die zweite Geburt anders vorzubereiten, damit dies nicht noch einmal geschiet und nun eine traumatische und eine erfüllende Geburt erlebt hat.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2TeL38TmJOA&amp;feature=player_embedded#!"><img class="aligncenter size-full wp-image-1259" title="Ozean der gefuehle" src="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/ozeandergefuehle.gif" alt="" width="250" height="191" /></a></p>
<p>Dass Frauen schöne und beglückende Geburten erfahren können und dazu das Wissen darum einander mitteilen ein Anliegen vieler engagierter Menschen: Hebammen, Doulas, Yoga-Lehrerinnen, Geburtsaktivistinnen, FilmemacherInnen.</p>
<p><strong>Die FilmemacherInnen von &#8220;Ozean der Gefühle&#8221; brauchen Hilfe</strong>, um ihren Film zu drehen und zu verbreiten. Sie bitten um Spenden ab 5 Euro per Paypal, um diesen Film Wirklichkeit werden zu lassen. <a href="http://www.pling.de/projekte/show/54/Dokumentarfilm:%20Ozean%20der%20Emotionen%20-%20Geburtsmomente">Bitte sehen Sie dazu diese Seite &#8211; dort ist auch der Trailer.</a></p>
<p>Hier starte ich im Oktober die Artikel-Serie zur Geburtsvorbereitung: Um Sie zu unterstützen, gestärkt, informiert und vertrauensvoll in den aktiven Geburtsprozess einzutauchen für Ihre unbeschreibliche und erfüllende Geburt.</p>
<p>&nbsp;<br />
Bild: Berkley T. Compton (flickr)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bunte Inspiration für die glückliche Schwangerschaft: Inspirationskarten</title>
		<link>http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/hilfe-fur-die-gluckliche-schwangerschaft.php</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Amala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Baby und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Empfinden]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Inspirationskarten]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; 20 bunte Karten für Ihre Schwangerschaft. Inspirationskarten. Und eine 25seitige Broschüre. Diese Karten sind für Sie. Worum es dabei geht: Ich möchte Ihnen etwas an die Hand geben, wenn Sie sich unruhig fühlen, von Emotionen weggeschwemmt, oder auch entspannt. Wenn Sie die Schwangerschaft und sich selbst erfahren möchten. Die Einladung zur Wachstumsreise aktiv annehmen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>20 bunte Karten für Ihre Schwangerschaft. Inspirationskarten. Und eine 25seitige Broschüre.<br />
Diese Karten sind für Sie.</p>
<p>Worum es dabei geht<strong>:</strong><br />
Ich möchte Ihnen etwas an die Hand geben, wenn Sie sich unruhig fühlen, von Emotionen weggeschwemmt, oder auch entspannt. Wenn Sie die Schwangerschaft und sich selbst erfahren möchten. Die Einladung zur Wachstumsreise aktiv annehmen möchten und etwas TUN möchten. Mein Vorschlag dann: Ziehen Sie eine Karte. Lassen Sie sich inspirieren von der Karte und dem begleitendem Text. Wenn Sie möchten, können Sie eine der vorgeschlagenen Übungen machen, oder sich zu etwas völlig anderem inspireren lassen.<br />
Die Karten sind Startpunkte. Für Ihre Gedanken, Gefühle, Erleben&#8230;</p>
<p>Sie können auch Erinnerungshilfen sein an die Dinge, die wir ja eigentlich auch wissen, nur so oft im Alltag vergessen. Sie beinhalten einen Vorschlag für eine positive und ermächtigende Sichtweise. Sie helfen beim persönlichen Wachstum, in dem Sie zur Auseinandersetzung und zum ermächtigendem Denken inspirieren.<br />
<span id="more-1219"></span><br />
Diese Karten können Sie nun kaufen. Als digitales Produkt oder zum Anfassen.<br />
Sie erhalten Texte und Übungen in der Broschüre sowie Zugang zu weiteren vergünstigten Übungen aus meinen Coachings und Kursen zum Herunterladen für Ihren ganz persönlichen Weg.</p>
<p><img title="dasBeste-Inspirationskarte" src="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/dasbeste150.jpg" alt="" width="150" height="217" /><img title="ichbrauchekeinendruck150" src="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/ichbrauchekeinendruck150.jpg" alt="" width="150" height="217" /><img title="liebeueberall" src="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/liebeueberall150.jpg" alt="" width="150" height="217" /></p>
<p>Sie brauchen 9-14,50 Euros, möglichst ein Tagebuch und ein wenig Abenteuergeist für Ihr persönliches Schwangerschaftserlebnis.</p>
<p>Sehen Sie hier eine Vorschauseite aus der Broschüre (PDF): <a class="downloadlink" href="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=4" title=" heruntergeladen 70 mal" >Vorschauseite Inspirationskarten (70)</a></p>
<p>Kaufen Sie Ihr Exemplar:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Digital</strong><span style="color: #800080;"><br />
9 Euro </span>(inkl. USt)<br />
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		<title>Kraft positiver Gedanken &#8211; Affirmationen für die Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 06:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Amala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfinden]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[positiv denken]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaftsaffirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Affirmationen sind positive, bestärkende Sätze. (lateinisch affirmatiō für „Versicherung, Beteuerung“) Affirmationen sind dafür da, uns an unsere Stärken zu erinnern, Mut zu machen, uns der Weisheit zu öffnen, uns zu helfen, positiv an Dinge heranzugehen. Affirmationen sind kein Wundermittel. Aber sie helfen. Denken Sie einmal daran, was und wie Sie mit Ihrem Kind reden möchten: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Affirmationen sind positive, bestärkende Sätze. (lateinisch affirmatiō für „Versicherung, Beteuerung“) Affirmationen sind dafür da, uns an unsere Stärken zu erinnern, Mut zu machen, uns der Weisheit zu öffnen, uns zu helfen, positiv an Dinge heranzugehen.<br />
Affirmationen sind kein Wundermittel. Aber sie helfen. Denken Sie einmal daran, was und wie Sie mit Ihrem Kind reden möchten: Es hat natürlich eine klare, starke Auswirkung, ob Sie dem Kind kontinuierlich bestärkende oder aber negative Sätze sagen. Genauso haben diese Sätze auch eine Auswirkung auf sie &#8211; ganz genauso: Entweder sie fühlen sich positiv bestärkt durch die Affirmationen oder durch negative Gedankenemuster und Selftalk klein und falsch.<br />
<span id="more-1180"></span><br />
Affirmationen wirken durch die beständige Wiederholung. Im Prinzip tatsächlich genauso, wie eben Eltern auch mit Kindern reden – die Quelle einer Vielzahl unserer eigenen Glaubensmuster. Oder zum Beispiel wie Werbung. Auch wenn bewusst die allermeisten Werbebotschaften nicht mal glauben, uns versuchen, dagegen zu sperren, so beeinflussen viele von ihnen uns letzendlich unbewusst doch. Das sist auch das Wirkprinzip der Affirmationen: beständige Wiederholungen diese bestärkenden Sätze, damit ich genau diese Wahrheit aus dem Affirmationssatz möglich mache und erlebe. Es funktioniert wirklich.</p>
<p>Eine gute Affirmation muss in Ihnen einen Widerhall finden. Muss etwas in Ihnen ans Klingen bringen. So dass Sie wissen, dass dies hilfreich und richtig ist. Sie ist dafür da, um sie darin zu unterstützen, das zu denken und zu empfinden, was Sie möchten. Es sind postive Glaubenssätze.</p>
<p>Wenn Sie einen starken negativen Glaubenssatz (also eine starke Überzeugung zu einem Thema) haben, dann wird es nicht klappen, einfach den positiven Satz dagegenzuhalten. Sie können das spüren. Wenn Sie spüren, dass der Satz Ihnen gut tut und Sie ihne für möglich halten können, dann ist es eine sehr wirksame Affirmation. Wenn Sie allerdings gleich das „Aber“ fühlen, den Widerstand – das „schön wärs“, Resignation, Widerwillen, dann ist das ein Hinweis, dass hier ein sehr starkes Überzeugungsmuster am Werk ist, dass das Wirken der Affirmation behindern wird.</p>
<p>Es hat keinen Sinn, eine Affirmation gegen einen starken Widerstand zu wiederholen, sie würden damit den Widerstand bestärken, nicht das positive Ziel. Aber oft hilft es, eine etwas veränderte abgeschwächte Affirmation zu verwenden, z.B. mit den Worten „immer mehr..“ oder „von Tag zu Tag“ &#8211; also zum Beispiel „Ich vertraue meinem Körper von Tag zu Tag mehr.“ Bietet weniger innere Angriffsfläche als „Ich vertraue meinem Körper“ wenn es nunmal einfach nicht so ist. Oder Sie suchen eine Affirmation heraus, die ein ähnliches Thema behandelt, sozusagen den ersten Schritt auf dem Weg zu dem Ziel, das die Affirmation mit dem Widerstand beschreibt.</p>
<p>Um die richtigen, passenden Affirmationen zu finden, ist es hilfreich, eine Auswahl zur Verfügung zu haben und dann sich einzufühlen, was davon wie passt. Und was sie gerne hätten, wo aber der Widerstand zu groß ist. Und hier ist dann ein bisschen Arbeit angesagt, trotzdem einen Weg zu finden. Hier hat es sich bewährt, die Affirmationen zu verändern und zusätzlich mit EFT den Widerstand zu bearbeiten und den ganzen Prozess mit Reiki zu unterstützen. Trotzdem kann es natürlich sein, dass Sie eine Überzeugung, die Sie Ihr ganzes Leben lang begleitet hat, nicht bis zur Geburt aufgelöst bekommen. Der Versuch lohnt sich aber, da Sie viel interessantes dabei lernen und erleben können und den Weg für Veränderungen und eine positive Geburt bereiten.</p>
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		<title>Versteckte Kraftquelle in unserem Leben &#8211; unsere Gefühle können uns leiten</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Amala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfinden]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühlschaos]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[überwältigend]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-1018" title="Karte01_Meine_Gefuehle" src="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Karte01_Meine_Gefuehle.png" alt="" width="150"  />Gefühle sind meistens nicht wirklich einfach, oder? Vor allem, wenn es plötzlich so viele davon gibt. Und auch noch anders und intensiver als sonst. Außerdem haben wir alle eine Liste von Gefühlen, die wir mögen und die anderen, die sollen gefälligst weg bleiben. Aber so funktioniert das irgendwie nicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1018" title="Karte01_Meine_Gefuehle" src="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Karte01_Meine_Gefuehle.png" alt="" width="202" height="300" />Gefühle sind meistens nicht wirklich einfach, oder? Vor allem, wenn es plötzlich so viele davon gibt. Und auch noch anders und intensiver als sonst. Außerdem haben wir alle eine Liste von Gefühlen, die wir mögen und die anderen, die sollen gefälligst weg bleiben. Aber so funktioniert das irgendwie nicht.<br />
Gefühle sind ein spannendes Thema. Sie machen uns lebendig. Und auch die “negativen” Gefühlen können uns leiten. Sie helfen uns. Aber wir mögen sie trotzdem nicht. Ich auch nicht.</p>
<p>Rational, effektiv – das ist angesagt. Alles andere stört nur. Gefühle bringen alles durcheinander. Sie haben andere Regeln, andere Prioritäten.<br />
Und das ist auch gut so.<br />
<span id="more-1171"></span>Wir können nicht als Maschinen leben. Es würde uns nicht glücklich machen und auch sonst niemanden. Also werden wir wohl uns doch mit den Gefühlen auseinandersetzen müssen. Viele von uns – ich auch manchmal gerne – versuchen sie einfach dann, wenn sie nicht „passen“ zu ignorieren. <strong>Aber Gefühle passen immer</strong>, nur nicht in unseren Terminkalender.</p>
<p><strong>Die Gefühle </strong>– und gerade die unangenehmen –<strong> bieten uns riesige Schätze an</strong>, wenn wir sie ernst nehmen:</p>
<ul>
<li>Sie sind der Zugang zu unserer Lebendigkeit und Authentizität. Und damit dann auch wieder zum Glück, auch wenn wir uns gerade vielleicht eher aufgewühlt fühlen als glücklich bringt es uns auf jeden Fall für das größere Bild unseres Lebens mehr gefühltes Glück, wenn wir nicht gegen ungewollte Emotionen kämpfen, sondern sie annehmen. Dann fühlen wir schnell das Glück, dass wir wir sind, ganz richtig und echt ohne Verstellung. Genau richtig.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wilde Gefühle bringen uns ganz deutlich (manchmal etwas überzeichnet, damit wir es auch sehen können) wichtige Lebensthemen nahe, die wir sonst ignorieren, weil es uns angenehmer ist. Sie können uns auf ethische Werte hinweisen, die wir überschreiten und es uns schönreden, auf alte Wunden, auf starke Bedürfnisse, auf große Ängste. All dies ist in uns und es ist wertvoll. Es gehört zu unserem Leben dazu. Wenn wir es immer nicht haben wollen, schneiden wir uns auch von der Kraft ab, diese aufzulösen und daraus zu lernen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn wir uns wirklich und ernsthaft selbst lieben – und das ist der gesündest anzustrebende Zustand, der uns und unser Umfeld glücklich macht und eine Vielzahl von Problemen auflöst &#8211; dann müssen <strong>wir uns auch lieben, wenn wir „schlechte Laune“</strong> haben. Uns selbst aushalten. Uns nicht kritisieren, annörgeln, unzufrieden sein mit der Laune. Denn dann machen wir uns klein und schuldig, statt die Kraft spüren zu können, die in allem liegt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Die Emotionalität</strong> ist keine unangenehme Nebenwirkung der Schwangerschaft, kein Fehler der Natur. Sie ist wichtig und nötig. Sie hilft uns, die psychischen Umwälzungen zu verarbeiten, sie<strong> hilft uns, unseren Weg zu finden und Mutter zu werden</strong>. Sie hilft uns, offen zu sein für diese Zeit und unser noch nicht sichtbares Kind und unser Kind lieben zu können.</li>
</ul>
<p>Und ganz praktisch?<br />
Einfach mal eintauchen. Keine Sorge, gerade wenn wir richtig eintauchen, kommen wir auch zügig wieder hinaus. Wirklich. Versprochen.</p>
<p>Richtig eintauchen, wie geht das? Aufhören, dagegen zu kämpfen, aufhören, anders sein zu wollen, es doof zu finden. Sich selbst trösten oder was Schönes tun ist erlaubt – aber Vorsicht, dass es etwas Hilfreiches ist und nicht einfach nur Flucht oder Betäubung, die bringt nämlich nur oberflächliche Besserung, wenn überhaupt.</p>
<p>Was ist hilfreich?<br />
Meditieren. Inspirierende, ansprechende Text. Baden. Spazieren gehen. Selbstausdruck durch Malen oder Schreiben oder Tanzen etc. Musik hören und Tee trinken &#8230; Alles, was Raum lässt und Positiv ist. Fernsehen und Romane lesen gehören  nicht dazu – das kann dann im zweiten Schritt eine Belohnung sein. Aber es ist keine Auseinandersetzung mit meinen Gefühlen, wenn ich in ein anderes, fiktives, Leben fliehe.</p>
<p><strong>Eintauchen ist etwas anderes als Aushalten</strong>. Aushalten ist, wenn ich mich hinsetze und abwarte, dass es vorbei geht. Das ist auch eine Möglichkeit und es ist nicht die schlechteste. Aber es ist kein Eintauchen und kein Auseinandersetzten mit der Botschaft, der Kraft des Gefühls.<br />
Meistens hindern uns unsere Selbstbeurteilung und unsere Ängste am Eintauchen.<br />
Ich darf das jetzt nicht fühlen – ich will das jetzt nicht fühlen – es ist nicht richtig.<br />
Wenn ich jetzt eintauche, werde ich verrückt – keiner nimmt mich jemals wieder ernst – ich komme nicht mehr heraus, alles bricht über mir zusammen.</p>
<p>Deswegen bleiben die meisten Menschen am Rand des Gefühls stehen. Das verstehe ich gut. Da stehe ich auch gerne. Auch ich muss mich überwinden, in das aufgewühlte Wasser einzutauchen. Aber es lohnt sich jedes einzige Mal.</p>
<p>Und die Gefühle verlieren ihren Schrecken und zeigen mehr ihr Funkeln und ihre Kraft.</p>
<p><em>Neugierig geworden?</em><br />
<em title="Coaching"> Ich freue mich über <a href="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/versteckte-kraftquelle-in-unserem-leben-unsere-gefuhle-konnen-uns-leiten.php#respond">Fragen und Erfahrungen</a> und biete Ihnen Treffen, Emailaustausch und <a title="Coaching" href="http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/einzelcoaching-bzw-individuelle-schwangerschaftsbegleitung">Coaching (= Zuhören, Eingehen auf Ihre Situation, Begleitung und Hilfe) </a>für eine Vertiefung  des Themas an.</em></p>
<p><em>Nora Amala Bugdoll</em></p>
<p><em>P.S. Das Bild ist eine der Schwangerschafts-Inspirationskarten, die ich im September veröffentliche. Tragen Sie sich in den <a href="http://eepurl.com/eL3S6" target="_blank">Newsletter</a> ein, um informiert zu bleiben und Sonderkonditionen zu erhalten.</em></p>
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