Warum die Angst vor der Geburt Dir helfen kann

Wir mögen keine Angst. Und sie kann auch schaden. Aber wie soll sie Dir helfen? Sie hilft Dir, indem du merkst: Da ist was, ich habe Angst. Normalerweise sollte sie sagen: Achtung, Säbelzahntiger. Jetzt sagt sie Achtung: Geburt. Aber wie soll das helfen? Tatsächlich nur indirekt.

Es sagt dir, dass Du Angst vor der Geburt hast  – dass du Geburt so gefährlich wie einen Säbelzahntiger findest.

Zu simpel, zu offensichtlich? Das Hilfreiche daran ist, wenn man es als HANDLUNGSAUFFORDERUNG auffasst. Und das hat sich leider noch nicht herum gesprochen.

Flucht, wäre eine Handlung. Wir haben einen natürlichen Fluchtreflex. Ich renne von dem Säbelzahntiger weg. Vor der Geburt kann ich auch versuchen, wegzurennen: In dem ich sie verdränge, mich nicht damit beschäftige, den Gedanken daran wegschiebe. Vor einem Säbelzahntiger wegzurennen hilft, vor der Geburt wegzurennen, macht die Sache schlimmer. (Siehe Angst und Geburt).

Was also ist die Handlung und die Handlungsaufforderung? Kennst du das, wenn eine Situation so unerträglich wird, dass man unbedingt was tun muss? DAS ist der hilfreiche Aspekt und die Handlungsaufforderung. Die Angst gibt dir den Hinweis: Hier ich finde das ganz unerträglich, tu mal was. Tue etwas, damit du keine Angst haben musst, tue etwas, damit du SICHER bist.

 

Die Angst fordert dich also auf, zu kämpfen, wenn Flucht nicht funktioniert: Schau sie dir an, die Geburt und stelle Sicherheit her. Vielleicht klingt das jetzt unmöglich für dich, aber es ist tatsächlich gar nicht schwer. Und so so wichtig. Wenn Du den Hinweis/ die Herausforderung der Angst annimmst, wird das den entscheidenden Unterschied ausmachen, wie Deine Geburt wird. Da bin ich sehr sicher. Stell dir vor, du hättest Angst vor einem wichtigem Treffen – und du würdest dich nur mit dem Gefühl der Angst beschäftigen, dann wärst du auf das Treffen vermutlich sehr schlecht vorbeitet. Nutzt du aber den Hinweis der Angst, um dich besonders gut vorzubereiten, stehen die Chancen, bessser, oder? Das ist natürlich vereinfacht.

Aber tatsächlich ist es DER wichtigste Knackpunkt ob Du bei der Geburt selbst Angst verspürst oder nicht. Angst macht die Geburt leider schmerzhafter und schlimmer.

 

Folgendes kannst Du jetzt ganz konkret tun, um aus der Angst daraus eine Konsequenz zu ziehen:

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P.S. Keine Angst? Super!!! Wenn Du keine Angst hast, weil du im Körper spüren kannst, dass Geburt nichts ist, vor dem man Angst haben muss dann Gratulation und viel Spaß auf dem Weg. Aber schau hin, ob Du nicht vielleicht doch einfach nur weg gerannt bist vor der Angst. Es ist nicht schlimm, Angst anzuschauen. Du musst ja nicht im Gefühl stehen bleiben, das verlangt keiner. Es geht darum, zu handeln, damit die Angst nicht mehr nötig ist. Angst ist auflösbar. Das erlebe ich immer und immer und immer wieder.

 

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