Wie schädlich ist Stress für mein Baby, was kann ich tun?

Stress Belastung in der Schwangerschaft- wie ungesund ist sie fürs Kind und was kann ich tun?

Stress Belastung in der Schwangerschaft- wie ungesund ist sie fürs Kind und was kann ich tun?

Wie schädlich ist Stress, wieviel Stress ist ok? Schade ich meinem Kind? Mache ich alles richtig? Solche und ähnliche Gedanken tauchen eigentlich in jeder Schwangerschaft mal auf. Es ist wie bei uns: Die Spannbreite dessen, was gesund ist, was okay ist und was ungesund ist, ist groß.

Untersuchungen zeigen, dass extremer Stress (also so etwas wie das Leben in einem Kriegsgebiet) tatsächlich richtig schädlich ist für das Baby – das wusstest Du sicher auch schon vorher. Und einen solchen Stress erleben wir hier zum Glück nicht. Dein Kind ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu keinem Zeitpunkt in Gefahr durch den normalen Alltags-Stress.

Trotzdem kann auch das Stressbelastung einer europäischen Mutter im normalen Alltag zu hoch werden – wenn auch auf nicht vergleichbar mit Leben unter Lebensgefahr. Dies führt dann oft zu Vorwehen oder z.B. zu erhöhtem Blutdruck und dazu, dass die Frauenärztin Schonung verschreibt. Natürlich muss hier der Stress nicht zwingend der Auslöser sein, kann aber.

In der Schwangerschaft leistet die Frau so viel mehr als sonst  – immerhin entsteht da ein Mensch Körper unter der Mithilfe des eigenen Körpers – so dass es gut sein kann, dass die ansonsten  „normale“ (aber trotzdem hohe) Belastung zu viel wird.
Deshalb musst Du die Schwangerschaft nicht auf dem Sofa verbringen, keine Panik.  Aber es ist immer gut, einen Gang zurückzuschalten – das ist IMMER gesund für das Baby. Es hat keinen Sinn, in der Schwangerschaft die körperlichen Warnzeichen und Bedürfnisse zu ignorieren. Vielmehr geht es ja darum, Deinem Baby möglichst optimale Bedingungen zu ermöglichen und das geht nur, wenn Du auf Deinen Körper hörst.

Hohe Arbeitsbelastung in der Schwangerschaft ist eine Frage der Organisation und Belastung

Wenn du arbeitstechnisch große wichtige Dinge vollbringen willst, dann kannst du das natürlich auch in der Schwangerschaft schaffen. Durch gute Prioritäten, Effektivierung, viele Pausen und damit, dass Du  gut auf den Körper und die Psyche achtest, erreichst Du Deine Ziele – nicht durch Druck.  Das Durchpreschen ist in der Schwangerschaft die falsche Taktik – denn das „Durchpreschvermögen“ ist in der Schwangerschaft geringer, der Körper verträgt weniger Belastung.

Sorgen und Stress

Unabhängig von der tatsächlichen Arbeitsbelastung läßt sich ein wichtiger Stressauslöser ebenfalls reduzieren: Sorgen. Wenn du angespannt durch den Tag gehtst, weil du dir Sorgen machst und abends deshalb nicht einschlafen kannst, so trägt das natürlich zu Deinem Stresslevel bei. Den angespannten, besorgten Zustand nimmt auch das Kind wahr. Zwar leidet es nicht darunter, aber das Leben ist nunmal schöner ohne diese Belastung und Anspannung und das trifft auch auf das Leben im Bauch zu.

Es ist IMMER gesund für euch beide, Stress zu reduzieren. Abzuschalten, aufzutanken und auch mal Nein zu sagen, zu Dingen, die nicht wichtig sind.

Wenn du ganz normalen Stress hast, wie es das heutige Leben mit sich bringt – also immer mal wieder Zeitdruck und Anspannung, die aber nicht die ganze Zeit anhält, dann ist es schon okay, so weiter zu machen wie immer und einfach nur schöne Momente mit dem Baby hinzuzufügen. Innehalten. Durchatmen. Ruhe hinzufügen, Unnötiges vermeiden. Glück empfinden. All das lässt den Stress verschwinden bzw mindert seine negativen Effekte.

Wenn du jedoch nicht abschalten kannst, und dich immer getrieben und unter Druck fühlst, dann wäre es richtig wichtig, auch etwas mehr zu tun und diesen generellen Zustand zu verändern. Hier bietet sich ein Coaching an, um Abhilfe zu schaffen, denn das ist zu zweit viel viel leichter als alleine.

Aber egal wie hoch Dein Stress- und Sorgenlevel ist, findest Du hier auf rund-und-glücklich jede Menge Anregungen, zum Abschalten, Glück empfinden. Ein guter Startpunkt sind die „Positiven Gedanken für die Schwangerschaft„.

 

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