3 Tipps gegen Verstimmungen, Traurigkeit und depressive Stimmung

Obwohl alle Welt immer so tut, als ob es in der Schwangerschaft nur Grund zur Freude gäbe, so fühlt sich doch manche Schwangere eher traurig, belastet, melancholisch, bedrückt, ängstlich – zumindest zeitweise. Auch nach der Geburt besteht ein gewisses Risiko für depressive Verstimmung sowohl vom harmlosen Wochenbettblues bis hin zur ernsthaften Wochenbettdepression (die noch immer schlecht wahrgenommen wird).

Prinzipiell hat eine solche Verstimmung oder depressive Stimmung immer vielerlei Gründe und Auslöser. Auch wenn die Frau manchmal das Gefühl hat, grundlos sich traurig zu fühlen. Stimmungsschwankungen in der Schwangerschaft und auch in der Zeit danach sind nicht ungewöhnlich, schon allein durch die enormen Hormonumstellungen (auf die natürlich nicht alle Frauen gleich reagieren).

Was kann man also tun gegen Traurigkeit, Trostlosigkeit, depressive Verstimmung?

1. Bewegung,  frische Luft und Sonnenschein
Meistens hat man bei schlechter Laune darauf nun gar keine Lust, es hilft aber ungemein und ist als wirksam selbst bei tiefen Depressionen nachgewiesen. Spazierengehen, schwimmen, Yoga, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Auch sich einfach in die Sonne zu setzen, ist schon mal ein guter Anfang und hilft Psyche und Körper oft.

2. Verständnisvolle Gespräche helfen, das Gefühl auszudrücken und zu akzeptieren
Dabei geht es gar nicht darum, das komische Gefühl hinter sich zu lassen, sondern darum, sich verstanden und angenommen zu fühlen gerade auch wenn man sich komisch fühlt. Das Problem hierbei ist, dass viele Freundinnen und Partner gutmeinend ein „das ist doch alles nicht so schlimm“ auspacken, was die gegenteilige Botschaft aussendet. Es wird aber immer mal vorkommen, dass man Gefühle hat, die man nicht haben möchte und ein Wegdrücken ist nicht immer möglich und selten hilfreich. Tiefgehender Gespräche können hier helfen, ohne Druck durch das Gefühl hindurch zu gehen und auf der anderen Seite herauszu kommen. So funktioniert mein Coaching – und hilft dann dabei, die positiven Seiten wieder wahrzunehmen, Grübeleien aufzulösen und Probleme, Belastungen aufzulösen oder zu vermindern.

3. Schlaf und eine besonders gute Ernährung – bzw einfache Lebensmittelergänzungen können auch helfen

Es gibt sehr wirksame sanfte Methoden, den Körper zu unterstützen, in die positive Stimmungslage zurück zu kehren. Viele davon sind auch in der Schwangerschaft anwendbar, wie ätherische Öle, Vitamin D, Serotoninhaltige Lebensmittel. Hierzu ist gerade im Mankau Verlag ein sehr gutes Buch erschienen „Natürliche Antidepressiva – Sanfte Wege aus dem Stimmungstief“ von Dr. med. Eberhard Wormer. Hier ist eine Leseprobe.

 

Bei richtigen Depressionen ist es natürlich sinnvoll, sich ärztliche / psychologische Hilfe zu suchen. Wenn du dir unsicher bist, wie Deine Stimmung einzusortieren ist, kannst Du natürlich Deine Frauenärztin oder Hebamme fragen. Vereinfacht kann man sagen: Wenn man merkt, dass man überhaupt nichts mehr Positives erkennen kann, alles nur noch trist und anstrengend ist – ist es dringend Zeit für Hilfe. Wenn man sich angestrengt fühlt, melancholisch, stressbelastet und düster kann man auch erstmal alles andere versuchen. Depressionen können sich auch langsam aufbauen, Schrittweise schlechter werden, so dass man auf allen Ebenen Möglichkeiten hat, etwas zu verändern: Die stressige Ausgangslage zu verbessern und den Körper und die Psyche zu unterstützen.

P.S. Zu Wochenbettdepressionen gibt es hier speziell einen Artikel

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